Dresden hat eine Fülle an Sehenswürdigkeiten zu bieten, die man nicht alle auf einmal besuchen kann.

Dresden hat eine Fülle an Sehenswürdigkeiten zu bieten, die man nicht alle auf einmal besuchen kann. Mit einer gut durchdachten und individuell geplanten Tour können aber sowohl Highlights mitgenommen, als auch Kleinode entdeckt werden.
Erkunde bei Deinen Streifzügen die unterschiedlichen Stadtteile von Alt- bis Neustadt, um Dir ein Gesamtbild von der Stadt machen zu können.

Mancher Ausflug führt in einen Ort fernab des pulsierenden Stadtzentrums, wodurch Dir die reizvolle Umgebung der sächsischen Landeshauptstadt präsentiert wird.

Diese Sehenswürdigkeiten solltest Du bei Deinem Besuch auf keinen Fall verpassen. Die Bauwerke sind sortiert nach ihrer Entfernung ausgehend von der Frauenkirche als innerstädtischem Zentrum.
Herzstück und touristischer Magnet Dresdens ist die wiedererbaute Frauenkirche im Zentrum der Altstadt. Der monumentale protestantische Kirchenbau ist das alte und neue Wahrzeichen der Stadt.

Zwischen 1726 und 1743 errichtet, am 13./14. Februar 1945 zerstört, wurde sie seit den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts durch ein hohes Spendenaufkommen wieder aufgebaut. 2005 fand die neue Weihe statt.

Im Zuge des Wiederaufbaus der Frauenkirche wurde auch der umgebende Neumarkt schrittweise rekonstruiert. Nach dem zweiten Weltkrieg blieb der neben dem Altmarkt wichtigste innerstädtische Platz mit der symbolträchtigen Ruine der Frauenkirche für ein halbes Jahrhundert nahezu unberührt. Dann setzt eine rege Bautätigkeit ein, Quartier für Quartier werden die typischen barocken Giebelhäuser wieder errichtet. Dresden erhält mit dem Neumarkt sein neues altes Stadtzentrum zurück.

Der Fürstenzug verbindet hinter dem Residenzschloss den Neumarkt mit dem Schlossplatz.
Auf dem 101 Meter langen Wandbild aus Meissener Porzellanfliesen sind die Herrscher des Hauses Wettin als Reiterzug dargestellt.
Das Residenzschloss entstand erstmals im ausgehenden 15. Jahrhundert als neues Machtzentrum der sächsischen Kurfürsten und Könige und wurde nach einem Brand im Jahr 1701 noch einmal unter August dem Starken erbaut.
Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg erfolgte ab 1985 eine weitere Rekonstruktion als Museumskomplex der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden – diese war 2013 abgeschlossen.

Seitdem beherbergt das Schloss das Historische und das Neue Grüne Gewölbe, das Kupferstich-Kabinett, die Rüstkammer mit der Türckischen Cammer und das Münzkabinett.
Die Semperoper wurde zwischen 1838 und 1841 von Gottfried Semper errichtet und fiel der Bombardierung Dresdens am 13. und 14.

Februar 1945 zum Opfer. Der Wiederaufbau erfolgte ab 1977, die Wiedereröffnung wurde 1985 mit der Aufführung des "Freischütz" von Carl Maria von Weber gefeiert – es war dieses Werk, mit dem das Opernhaus am 31. August 1944 geschlossen wurde. Die Semperoper gilt als eines der schönsten Opernhäuser weltweit und ist Sitz und Hauptspielstätte der Sächsischen Staatskapelle Dresden.